Für 999 Dollar kann man seine Gene von US-Unternehmen testen lassen. Die Ergebnisse stehen im Internet, geschützt mit einem Passwort . Doch wie steht es um den Datenschutz?
Für 999 Dollar kann man seine Gene von US-Unternehmen testen lassen. Die Ergebnisse stehen im Internet, geschützt mit einem Passwort . Doch wie steht es um den Datenschutz?
Hallo zusammen, es gibt derzeit einen Online-Dialog zum Thema Nanomedizin (Chancen, Risiken und ethische Aspekte), das Thema Datenschutz ist hier auch ein wichtiges Thema. Wer Lust hat, mitzumachen, und zwischen 16 und 25 Jahre alt ist, sollte sich bis 6.10 unter www.online-dialoge.de anmelden. Aufwand: ca. 4-5 Stunden pro Woche (das Projekt läuft bis 5.11.). Die Ergebnisse werden u.a.
WeiterlesenBeitrag meldenMein Erbgut dürfen höchstens behandelnde Ärzte bei konkreter Notwendigkeit einsehen. Wenn es eine nachweislich funktionierende Anyonymisierung von Abschnitten der DNA gibt, könnte ich mir vorstellen, dass diese für Forschungszwecke analysiert werden können. Wegen der Datenmenge glaube ich aber, dass die Anonymisierung sehr schwer sein wird.
WeiterlesenBeitrag meldenWir machen momentan ein Projekt in der Schule über das Thema Gene. Dazu sollte man sagen, dass wir das im Fach Religion bearbeiten. Meiner Meinung nach wir die Genforschung ungeahnte Folgen mit sich bringen, im negativen Sinne.. Ich würde also nie mein Erbgut zu erkennen geben, geschweige denn im Internet.
WeiterlesenBeitrag meldenSchüler eingeladen, im Bundestag über Gentechnik zu diskutieren
Würdest du dein Erbgut ins Netz stellen? Würdest du ein Ohr verwenden, das auf dem Rücken einer Maus gezüchtet wurde?
Am 17. September 2008 ab 16.15 Uhr können junge Leute mit
Bundestagsabgeordneten über Fragen der Gentechnik beim Menschen
diskutieren. Der Vorsitzende des parlamentarischen Ethikbeirats,
WeiterlesenBeitrag meldenIch würde meine Gendaten nicht weitergeben. "normale Menschen" haben sowieso keinen Nutzen daran und können damit nichts anfangen. Irgendwie gruselig >MICH< preiszufgeben.....
WeiterlesenBeitrag meldenHallo liebe Nutzer, vielleicht von Interesse: Am vergangenen Freitag (04.07.) fand in Kiel ein Workshop zum Datenschutz bei Biobanken statt. (Biobanken sind Sammlungen von menschlichen Gewebe-, Zell- oder DNA-Proben, die mit personenbezogenen Daten verknüpft sind.) Die Vortragsfolien des Workshops gibt es unter folgendem Link zum Download: https://www.datenschutzzentrum.de/biobank/
WeiterlesenBeitrag meldenDie Daten der eigenen Gene sind kaum für "Hacker" von interesse niemand wird duch diese Daten jemanden klonen wollen oder ähnliches, und die untesuchung auf Veranlagung zu Krankheiten kann eine sinnvolle Sache sein.
Wenn aber nun Krankenkassen oder Arbeitsgeber auf welchem weg auch immer an diese Daten gelangen kann dies schon zu größeren Problemen führen, soetwas darf nicht geschehen!
Niemand - grundsätzlich niemand. Das ist der absolut härteste Kern an Informationen über mich.
WeiterlesenBeitrag meldenMein Erbgut ist MEINE ureigenste private Sache und ICH allein bestimme, wer auf diese Daten Zugriff hat und wer nicht. Also stelle ich diese Daten auch nicht ins Internet, denn das ist, was die Geheimhaltung/Sicherhheit angeht, löchriger als ein Schweizer Käse.
WeiterlesenBeitrag meldenmein Arzt oder meine Ärztin, wenn es dazu einen gesundheitlichen Anlass gibt. Normalerweise würde ich auch sagen, meine engste Familie, aber die kann mit dieser Information eh nichts anfangen.
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