Diese Frage so in den Raum zu stellen, setzt voraus, dass wir wissen müßten, ob unsere Kenntnisse über Gene, Embryonen, Behinderungen, Stammzellen, .... und sämtliche Zusammenhänge, die wir in ihrer Gesamtfunktionalität dann Mensch, menschliches Wesen nennen, ausreichend sind, überhaupt von krank, gesund, ..etc zu sprechen. Alleine schon bestimmen zu wollen, wann ein genetischer Defekt vorliegt und wann nicht, das heißt einen genetischen Defekt zu definieren, ist schon ein Unterfangen oder gar eine Anmaßung, die bedeuten würde, dass wir verhindern wollen, dass sich menschliche Wesen an zukünftige Lebensbedingungen nicht mehr "automatisch" (Evolution) anpassen dürfen. Und wer garantiert uns dann, dass wir nicht genau durch diese Anmaßung aussterben? Ich meine das nicht richtig ernst, wollte nur zum Ausdruck bringen, dass in aller geschichtlichen Vergangenheit analoges oder ähnliches Vorgehen stets zum Desaster geführt haben. Warum sollte das dieses Mal anders sein? Überheblichkeit kommt vor dem Fall!
Beitrag melden
1Kommentar
ich finde das das richtig dargestellt ist , n ...
27. Mai 2008 - 9:29 – tineich finde das das richtig dargestellt ist , nur weil menschen eine behinderung haben sind sie ja nicht weniger wert
Kommentar melden